Sprachlos

Masken fallen, auch meine eigene.
Viel mehr gespürter Schmerz, auch meine eigener.
Viel mehr gespürte Hilflosigkeit, auch meine eigene.
Der Sprache „beraubt“ dafür wird alles andere intensiver. Ich höre, sehe, rieche und schmecke besser.
Mehr mit mir und bei mir sein.
Einsam in der Gruppe ohne sich einsam zu fühlen.
Für sich verantwortlich sein.
Sprachlos sein… dafür gefühlvoll sein….

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